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Shop News
04 Okt 2011

Zusammenspiel aus Online- und Offline-Shopping kommt zu kurz

Jeder dritte Deutsche wünscht bessere Verlinkung der Shopping-Kanäle Cross Device Commerce ist erst in Ansätzen erkennbar
Kunden befürworten ein Verschmelzen von Online- und Offline-Commerce
Deutsche Unternehmen verschenken Potenzial im E-Commerce. Trotz moderner Smartphones können die Kunden Produkte häufig nicht dort kaufen, wo sie auf die Angebote aufmerksam werden. Es fehlt die direkte Verbindung mit einem E-Shop. Damit entgeht den Anbietern wertvolles Geschäft mit Impulskäufern: Denn mehr als jeder dritte Deutsche wünscht beispielsweise bei Outdoor-Werbung, sich direkt mit einem Online-Shop verbinden zu können (Cross Device Commerce). Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung im Auftrag von novomind.

Cross Device Commerce steht erst am Anfang    
Cross Device Commerce und eine fortschreitende Verschmelzung von Online- und Offline-Welt sind erst in Ansätzen erkennbar. Die Anbieter leiten Smartphone-Besitzer beispielsweise über so genannte QR-Codes von Werbeanzeigen zu weiteren Produktinformationen. Jeder vierte Deutsche mit Smartphone nutzt die quadratischen Symbole regelmäßig, um die weiterführenden Informationen abzurufen. Der Schritt, dass E-Shops und Apps sowie Werbeflächen oder Screens in stationären Geschäften als einheitliche Applikation auftreten, steht der E-Commerce-Branche allerdings noch bevor.

Stärkere Integration der technischen Abläufe gefragt  
 
Was den Händlern und Herstellern vor allem fehlt, ist eine stärkere Integration der technischen Abläufe im Hintergrund. „Der Touchpoint zum Kunden darf künftig für das Shop-Management, Produktinformationsmanagement und alle anderen Backend-Prozesse keine Rolle mehr spielen“, sagt Peter Wiedekamm, Vorstand von novomind. „Egal ob Produkte im stationären Indoor-Laden, über Outdoor-Kiosksysteme an der Bushaltestelle, per Smartphone, Tablet Computer oder über Desktop-PC angeboten werden – alle Daten und Abläufe dahinter sollten in ein System laufen“, so Wiedekamm.

novomind mit neuem Prototyp beim Deutschen Versandhandelskongress 
   
novomind zeigt vom 5. bis 6. Oktober 2011 beim Deutschen Versandhandelskongress sein weiterentwickeltes Konzept AR@CDC: Augmented Reality in Verbindung mit Cross Device Commerce. Die Online-Welt in Form von E-Shops und Apps sowie Offline-Welt in Form der Augmented Reality-Technologie bilden eine Lösung aus einem Guss. Die Live-Präsentation finden Besucher am Stand F89 im Foyer OG.

Hintergrundinformationen    
Die Presseinformation basiert auf einer Online-Umfrage, die im September im Auftrag von novomind durchgeführt wurde. An der Befragung nahmen 1.002 Personen teil. Bei den Ergebnissen handelt es sich um eine bevölkerungs-repräsentative Hochrechnung.

novomind AG
Seit 1999 entwickelt novomind in Hamburg innovative eBusiness-Lösungen für die moderne Internetwelt in vier E-Business-Disziplinen: eCommerce (eShops und Zoomserver), ePDM (elektronisches Produktdatenmanagement), eMarketplace (Marktplatzintegration) und eCommunication (Lösungen für Contact- und Servicecenter).

In jedem Leistungssegment gehört novomind zu den Technologieführern in Europa und deckt die gesamte digitale Wertschöpfungskette des Handels und der elektronischen Kundenkommunikation ab. Auf den Gebieten elektronischer Kundenkommunikation und Mail-Management ist das Hamburger Softwarehaus das am schnellsten wachsende Unternehmen.

Für den elektronischen Handel (eCommerce) stellt novomind umfassende Beratungsleistungen bei der Wahl eines geeigneten IT-Systems zur Verfügung. Etablierte Lizenzsoftware wie IBM WebSphere Commerce Server  wird genauso in Betracht gezogen wie maßgeschneiderte novomind-Lösungen auf Basis von novomind iSHOP.

Die novomind AG betreut derzeit mehr als 80 Unternehmen, darunter Der Club Bertelsmann,  Ernsting’s family, EnBW, gebrüder götz, OTTO und QVC.