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Shop News
26 Feb 2010

OTTO startet vierten E-Shop mit neuer novomind-Technologie

OTTO ist im Februar mit mein-mea.de online gegangen. Der Themenshop nutzt novomind iSHOP als technische Plattform. Für das Joint Venture von novomind und OTTO ist es bereits die vierte virtuelle Ladeneröffnung innerhalb von acht Monaten – nach OTTO Russland, yourhome.de und schlafwelt.de. Dass sich der Einsatz der neuen Technologie in der Praxis bewährt, zeigt das Pilotprojekt OTTO Russland, das sich seit dem offiziellen Launch im Juni 2009 äußerst erfreulich entwickelt.

Erste E-Shop-Software mit „In-Memory Computing“

Speziell das moderne E-Commerce-Konzept und die junge Technologie machen den Unterschied zu älteren Generationen von Shop-Systemen aus. novomind iSHOP ist beispielsweise die erste E-Shop-Lösung, die das so genannte „In-Memory Computing“ im E-Commerce-Sektor einsetzt. Sämtliche Produktdaten befinden sich zentral im Arbeitsspeicher. Sortimentsaktualisierungen laufen nicht über mehrere Server. Im Vergleich zu aktuellen Standardlösungen kann die Rechenzeit so auf rund ein Hundertstel reduziert werden.

Mehr Komfort für den Kunden und einen effizienteren E-Shop-Betrieb für den Händler

Das Plus an Rechenkapazität lässt sich doppelt nutzen: Online-Händler beschleunigen ihre E-Shops, gleichzeitig bieten sie ihren Kunden mehr Service beim Einkaufen – beispielsweise mit einem Style Editor auf yourhome.de, und einem persönlichen Online-Matratzenberater auf schlafwelt.de. Darüber hinaus sorgt die zentrale Ablage aller Produktdaten im Arbeitsspeicher dafür, dass E-Shop-Betreiber weniger Server-Kapazitäten brauchen. High-Traffic-Shops sparen so jedes Jahr bis zu 60 Prozent ihrer Betriebskosten.

Kampagnen planen statt programmieren

Bei der Entwicklung von novomind iSHOP stand zudem im Vordergrund, die Shopmanager von IT-Aufgaben zu entlasten. Sie sollen ein Tool bekommen, mit dem sie sich wieder stärker auf das Verkaufen konzentrieren können. Im Fokus stehen nun wieder das Planen von Kampagnen, die Auswahl und Platzierung des Sortiments sowie der Ausbau des Kundendialogs. Per Drag & Drop können Shopmanager beispielsweise das Sortiment für tagesaktuelle Themenseiten und Feiertags-Specials weit im Voraus einstellen. Darüber hinaus sorgt das zentrale Management der Produktdaten dafür, dass Artikel sofort aus dem Shop-Frontend verschwinden, sobald sie ausverkauft sind. Damit keine Freiflächen entstehen, bestimmt der Shopmanager per Business-Regel, welches Produkt den freien Platz einnehmen soll.