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Virtuelle Bibliotheksmitarbeiterin Stella: 24 Stunden im Dienste der Wissenschaft
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Virtuelle Beraterin der Staatsbibliothek Hamburg berät
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"Stella" führt rund 300 Gespräche am Tag
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Hamburg, 12. September 2005 –
Seit Oktober vergangenen Jahres hat die Hamburger Staatsbibliothek (Stabi) eine neue Mitarbeiterin: "Stella". Man trifft sie auf der Homepage der Stabi, denn "Stella" existiert nur virtuell. Ihre Hilfe wird gut angenommen. "Stella" führte seit ihrer Einstellung tausende Dialoge mit einer Durchschnittsdauer von ca. 4 Minuten. In Spitzenzeiten schafft die Agentin sogar bis zu 350 Beratungsgespräche täglich. Feste Sprechstunden kennt sie nicht. Die meisten Fragen stellen ihr Studenten zum Finden und Bestellen von Büchern, zu Leihfristverlängerung und zu Öffnungszeiten. Auch wenn es mal stressig wird, die junge Dame gibt sich stets höflich und auskunftsbereit. "Stella" ist für jeden da, der ihre Hilfe benötigt. Ihre Kommunikationstechnologie basiert auf der novomind Software IQ™. Ihr Wissen verdankt "Stella" dem Hamburger novomind-Partner kiwi interaktive medien in enger Zusammenarbeit mit der Stabi.
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Lange helle Haare und ein hübsches Gesicht, so präsentiert sich Stella den Besuchern auf der Webseite der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek. Geduldig und kompetent beantwortet Stella Fragen rund um Öffnungszeiten, Verlängerungen und die thematische Suche. So entlastet sie insbesondere ihre Kollegen im Auskunftsbereich. Frechen Fragen oder Flirtversuchen begegnet die virtuelle Beraterin höflich aber bestimmt. Auf die Frage: Haben Sie heute Abend schon etwas vor? Antwortet Stella: "Ich bin vierundzwanzig Stunden und sieben Tage in der Woche hier. Ich habe daher gar keine Zeit für andere Dinge" und macht damit klar; sie steht allein im Dienste der Informationsbedürftigen.
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Die Staatsbibliothek ist sehr zufrieden mit ihrer neuen Mitarbeiterin: "Stella informiert unsere Kunden 24 Stunden täglich über unsere Angebote. Rund 80 Prozent der Gespräche haben einen rein bibliotheksbezogenen Inhalt, so dass sie unsere Mitarbeiter in den strategisch wichtigen Bereichen entlastet und freie Ressourcen schafft", so Jürgen Christof, Leiter der Abteilung IuK-Technik/Digitale Bibliothek.
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Auf der diesjährigen Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) am 14./15. September 2005 in Hamburg stellen novomind und kiwi die virtuelle Beraterin Stella und weitere Kommunikationslösungen für modernes Informationsmanagement vor.
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Die novomind AG ist der führende Anbieter prozess- und kostenoptimierter Lösungen für die digitale Kundenkommunikation. Die Produkte und Lösungen von novomind bieten zukunftsweisenden Kundenservice, kompetente und personalisierte Kommunikation sowie eine spürbare Effizienzsteigerung in der Kundenadministration. Dadurch werden ein schneller Return on Investment und nachhaltige, dauerhafte Kundenbindung erreicht. Zum Leistungsportfolio der Geschäftseinheit Products gehört die novomind Self Service Suite™. Das Softwarepaket enthält alle für ein Customer Service Center notwendigen Kommunikationsmodule: E-Mail-Management, virtuelle Kundenberatung sowie Systeme zur interaktiven Echtzeit-Kommunikation im Internet und führt diese mit einer einheitliche Wissensbasis zusammen. In der Geschäftseinheit Services realisiert die novomind AG komplexe E-Business-Applikationen wie skalierbare Online-Shop-Lösungen. Namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie z.B. Citibank, Der Club Bertelsmann, EnBW, Mexx, Otto Konzern und Travelocity, aber auch die öffentliche Hand wie das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und setzen bereits mit Erfolg auf novomind Systeme zur Verstärkung von Kundenbindung, Umsatzsteigerung und Öffentlichkeitsarbeit.
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kiwi interaktive medien aus Hamburg zählt zu den erfahrensten Multimedia-Agenturen Deutschlands. Seit 1993 konzipieren und entwerfen, gestalten und realisieren die kiwis digitale Werbung und Information (on- und offline). Virtuelle Charaktere, die auf Websites leben und dort Fragen rund um Produkte beantworten oder einfach plaudern, gehörten von Anfang an dazu. Charlie sprach für die Hamburger Morgenpost, Twipsy für die Expo 2000, Leo für Schweppes, die sprechende Zapfpistole für JET-Tankstellen und Marie-Louise Neugebauer berät und verkauft für die BHG.
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