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Weihnachtsmänner im Internet sind unzuverlässig und faul
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37 Prozent der E-Mails blieben unbeantwortet
Zwei von fünf deutschen Himmelsvertretern antworten persönlich
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Hamburg, 20. Dezember 2004 –
Nikolaus und Weihnachtsmann
enttäuschen im Web: Zwei von fünf Rauschebärten schaffen es
nicht auf E-Mails von Kindern zu antworten. Zu diesem Ergebnis
kommt die aktuelle E-Mail-Response-Analyse unter Weihnachtsmännern
und Nikoläusen der novomind AG. Jeder zweite antwortet
auf persönliche Post mit einer Standardmail. In diesen war
von christlicher Nächstenliebe und weihnachtlicher Besinnlichkeit
meist kaum etwas zu spüren. "Rudolf hat gerade geniest und nun
ist überall Schnodder. Ich sehe Dich ja bald. Aber nun muss ich
meinen Computer sauber machen, weil er leuchtet wie Rudolfs
Nase", erfuhren die kleinen Schreiberinnen ¯ wohl ohne das je
wissen zu wollen. Die sechsjährige Luisa und die fünfjährige Linda
sendeten insgesamt 44 Mails an Himmelsboten in den USA,
Deutschland, Kanada, Österreich, Großbritannien und Finnland.
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Herbe Enttäuschung für die beiden Mädchen: Nur rund sechs von zehn
Weihnachtsmänner antworteten auf ihre Fragen und Wunschzettel. Drei
viertel von ihnen speisten die Mädchen mit einer Standardantwort ab, die
zum Teil noch nicht einmal eine persönliche Anrede enthielt. Neugierige
Fragen wurden selten beantwortet. "Kannst Du auch noch ein neues
Fahrrad für meinen Bruder Jonas bringen?" ¯ selbst solche uneigennützigen
Wünsche überzeugten die meisten Rauschebärte nicht, ein paar persönliche
Zeilen zu verfassen. Stattdessen gibt es Antworten, die nur ein
liebloses "Danke, dass Du Santa Claus geschrieben hast und ihn wissen
lässt, dass Du dieses Jahr fünf Jahre alt bist" enthalten.
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Scheinbar nehmen sich Nikolaus und Weihnachtsmann mehr Zeit, wenn
man sie schockiert: "Meine große Schwester hat mir gesagt, dass es Dich
gar nicht gibt? Kriege ich dann dieses Jahr keine Geschenke?", fragte
Luisa den Weihnachtsmann. Drei von zehn Himmelsvertretern lassen sie
in diesem Glauben. Bei Ihnen gab es nicht einmal eine Standardantwort.
Immerhin trudeln durchschnittlich elf Prozent mehr Antworten ein, wenn
die Existenz der Rauschebärte in Frage gestellt wurde. Fünf von 22 meldeten
sich bei Luisa sogar mit einer persönlichen E-Mail. Vergleichsweise
gut schnitten die deutschen Himmelsvertreter ab. Von ihnen antworten
43 Prozent persönlich auf die Mails von Luisa und Linda. "Den Nikolaus
gibt es wirklich. Viele Menschen erkennen ihn nur nicht richtig", beruhigte
der Nikolaus Luisa innerhalb von neun Minuten. Insgesamt brauchten die
deutschen Rauschebärte durchschnittlich knapp 20 Stunden für die Beantwortung
der Mails.
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Die amerikanischen Weihnachtsvertreter Santa Claus, Father Christmas
sind zwar mit einer durchschnittlichen Antwortzeit von zwei Stunden und
35 Minuten deutlich schneller als die deutschen Kollegen. Dafür nehmen
sich die Rauschebärte jenseits des Atlantiks aber auch kaum Zeit für umfangreiche
Antworten auf die Mails, die die kleinen Testerinnen extra ins
Englische übersetzen ließen. Alle Antworten der amerikanischen Himmelsvertreter
waren Standard-E-Mails. Enttäuschend ist auch der finnische
Weihnachtsmann Joulupukki. Kinder die an das Weihnachtsdorf am
Polarkreis schrieben, bekamen eine nichts sagende Antwort. "Kennst Du
’ruska’? So nennen wir hier den Herbst", werden die Kleinen hier unpersönlich
und wenig weihnachtlich abgespeist.
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Die beste Seite für Briefe an die Himmelsboten ist
www.weihnachtsstadt.de. Weniger als vier Stunden brauchte der Weihnachtsmann
hier für eine persönliche Antwort. Platz zwei belegt die Seite
www.nikolaus.de. Hier mussten Linda und Luisa jedoch fast sechs Tage
auf eine perönliche Antwort warten. Bischof Nikolaus von www.bischofnikolaus.de schrieb zumindest Luisa nach neun Minuten persönlich.
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Deutsche Gabenbringer beantworten mehr Post persönlich.
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novomind sendete je zwei E-Mails an Weihnachtsmänner und Nikoläuse
im Internet. Zehn Rauschebärte aus den USA, sieben aus Deutschland,
zwei aus Kanada und je einer aus Österreich, Großbritannien und Finnland
erhielten elektronische Post. Eine Mail enthielt einen Wunschzettel,
die andere E-Mail die Frage, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt.
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Die novomind AG ist der führende Anbieter prozess- und kostenoptimierter Lösungen für die digitale Kundenkommunikation. Zum Leistungsportfolio der Geschäftseinheit Products gehören neben E-Mail-Management-Systemen virtuelle Kundenberater sowie Systeme zur interaktiven Echtzeit-Kommunikation im Internet. In der Geschäftseinheit Services realisiert die novomind AG komplexe E-Business-Applikationen wie skalierbare Online-Shop-Lösungen. Die Produkte und Lösungen von novomind bieten zukunftsweisenden Kundenservice, kompetente und personalisierte Kommunikation sowie eine spürbare Effizienzsteigerung in der Kundenadministration. Dadurch wird ein schneller Return on Investment und nachhaltige, dauerhafte Kundenbindung erreicht. Namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie z.B. Bertelsmann Der Club, Otto Konzern, Sparkasse Erlangen, BKK Gesundheit, Travelocity und Hannoversche Leben, aber auch die öffentliche Hand wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung setzen bereits mit Erfolg auf novomind Systeme zur Verstärkung von Kundenbindung, Umsatzsteigerung und Öffentlichkeitsarbeit.
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