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E-Commerce: Frauen haben technische Probleme und Männer verlaufen sich
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Frauen und Männer haben unterschiedlichen Einkaufsgewohnheiten im Web
Verkehrte Welt E-Commerce: Männer bummeln lieber in Internetshops
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Hamburg, 17. November 2004 –
"Entweder hier kommt jetzt jemand und kassiert, oder wir gehen...". Wie beim Einkaufsbummel in der Fußgängerzone unterscheiden sich Frauen und Männer auch beim Einkauf im Web in ihren Ansprüchen und Gewohnheiten. So haben Frauen beispielsweise häufiger Probleme mit der Technik als Männer. Diese geben jedoch schneller auf, wenn sie unsicher über den Kauf der angebotenen Ware sind. Das ist das Ergebnis der Studie "Kundenkompass Onlineshopping" von novomind und dem F.A.Z.-Institut.
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Zwei von fünf Internetnutzern haben schon einmal wegen technischer Probleme eine Bestellung im Internet abgebrochen. Quälend langsamer Seitenaufbau, Anmeldeprobleme und Verbindungsabbrüche verärgern potenzielle Kunden – die dann entnervt die virtuellen Kaufhäuser verlassen und möglicherweise zur Konkurrenz klicken. Dabei sind Männer nicht so schnell durch technische Probleme frustriert als Frauen: Während 38 Prozent der männlichen Websurfer schon einmal einen virtuellen Einkauf aufgrund fehlerhafter Technik abbrachen, passierte dies 42 Prozent der befragten Frauen. Die Männer hingegen kämpfen mit anderen Problemen in den Shops, sind weniger entscheidungsfreudig. Jeder dritte brach einmal die Einkaufstour ab. Frauen sind hier zielstrebiger: Von Ihnen gaben nur 25 Prozent an, schon einmal aus mangelnder Entscheidungsfreude den virtuellen Einkaufswagen verlassen zu haben.
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Auch den Weg zur Kasse finden die Frauen besser. Rund 23 Prozent der Männer haben ihren virtuellen Einkaufswagen schon einmal verlassen, weil sie den Weg zur Kasse nicht fanden. Entweder die Frauen finden sich besser zurecht, oder suchen länger: Von ihnen verließen nur 19 Prozent ihren Einkaufskorb unverrichteter Dinge. Dafür lassen sich die weiblichen Webshopper häufiger während der Bestellung ablenken – und der Warenkorb verwaist im Web.
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Obwohl Frauen in den realen Ladengeschäften gemeinhin häufiger bummeln, stöbern oder "einfach nur gucken", gehen mehr Männer ohne konkrete Kaufabsicht im Internet auf Einkaufstour. Neun Prozent der Frauen, jedoch 13 Prozent der befragten Männer brachen bereits eine Bestellung ab, da sie stöbern und nicht kaufen wollten.
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E-Commerce: Frauen arbeiten an der Technik, Männer verirren sich.
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Die novomind AG ist der führende Anbieter prozess- und kostenoptimierter Lösungen für die digitale Kundenkommunikation. Zum Leistungsportfolio der Geschäftseinheit Products gehören neben E-Mail-Management-Systemen virtuelle Kundenberater sowie Systeme zur interaktiven Echtzeit-Kommunikation im Internet. In der Geschäftseinheit Services realisiert die novomind AG komplexe E-Business-Applikationen wie skalierbare Online-Shop-Lösungen. Die Produkte und Lösungen von novomind bieten zukunftsweisenden Kundenservice, kompetente und personalisierte Kommunikation sowie eine spürbare Effizienzsteigerung in der Kundenadministration. Dadurch wird ein schneller Return on Investment und nachhaltige, dauerhafte Kundenbindung erreicht. Namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie z.B. Bertelsmann Der Club, Otto Konzern, Sparkasse Erlangen, BKK Gesundheit, Travelocity und Hannoversche Leben, aber auch die öffentliche Hand wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung setzen bereits mit Erfolg auf novomind Systeme zur Verstärkung von Kundenbindung, Umsatzsteigerung und Öffentlichkeitsarbeit.
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